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Wer mich über Facebook verfolgt, weiß, dass ich mir die Haare geschnitten habe. Meine langen Haare (Bild 1 + 2) gingen mir so ziemlich auf den Senkel. Sie waren zwar wellig und ich stellte allerlei Dinge mit ihnen an, doch nach zwei Jahren wollte ich kurze Haare! Für den Sommer ideal und mit dem Gedanken gespielt, eine Radikalveränderung mal wieder zu betreiben, hatte ich schon ziemlich lange. Prompt ging ich zum Friseur, rasiert mir die eine Seite ab und die andere wurde gestuft was das Zeug hält: et voila ein Undercut. Es war mal etwas neues, etwas was ich vorher wirklich noch nie hatte. Am meisten spiegelte es meine freche, extrovertierte Persönlichkeit wieder, worüber ich wirklich total happy war. Während mein gesamtes Umfeld meinen neuen Haarschnitt feierte, könnt ihr euch vielleicht denken, wie meine Eltern reagiert haben. Nein, eigentlich könnt ihr das nicht. Es war schlimmer. Ich kam abends gegen zweiundzwanzig Uhr heim, betrat vorsichtig das Wohnzimmer und sah wie mein Vater auf der einen Couch entspannt Tennis schaute, während meine Mutter auf der anderen Couch telefoniert. Kaum erblickten sie mich, stand ihnen der Schock förmlich im Gesicht geschrieben. Meine Mutter beendete ihr Telefonat und los ging es mit der Standpauke: #1 Was habe ich mir bei meiner Entscheidung gedacht? Bestimmt nicht an meine Eltern, wie egoistisch von mir. #2 Einen Job mit einem Undercut zu finden, wird jetzt unmöglich, vor allen Dingen bei der Bank. Als Kommunikationsdesignerin, will man schließlich auch zur Bank. #3 Aber in der Uni wird man mich ja sowieso nicht mehr respektieren dadurch. Man nimmt mich ja nicht mehr ernst, auch wenn ich im Studienrat bin. #4 Genauso wenig die Gesellschaft, man ist mit einem Undercut schließlich gesellschaftlich inakzeptabel. Denn "man zieht sich ja nicht nur gut an für sich selbst, sondern auch für die gesellschaftliche Anerkennung." #5 Aha, ich bin ja auch unnormal! Denn nur unnormale Menschen rasieren sich die Haare ab. #6 Und so mit abrasierter Seite, da krieg ich auch keinen Freund mehr. +++ Mittlerweile sind fast 2 Wochen vergangen und seit diesem Abend, trage ich zu Hause eine Mütze und verberge meinen Undercut. Morgens packe ich sie ein. Abends, wenn ich fast daheim bin, packe ich sie aus, um sie rechtzeitig aufzusetzen. Harte Maßnahmen, ja! Es zeigt offensichtlich, wie dermaßen bemüht und besorgt Asiaten über ihr Ansehen, Aussehen und deren Ruf in Wirklichkeit sind. Meine Eltern mögen noch so modern leben, in ihren Köpfen sind sie doch ziemlich altmodisch und engstirnig. Assoziationen mit abrasierten Haaren, wie die meinen, werden nicht vorrangig mit heutigen Modeerscheinungen gebracht, sondern mit sozialen Randgruppen wie Punks o.ä. und damit vermittle ich nach Außen den Eindruck, als würde ich mich gegen mein Elternhaus lehnen. Alle Normen und Regeln missachten und wohlmöglich auf die falsche Schiene abdriften. Denn auch wenn die Meisten Asiaten mich weiterhin anlächeln, in irgendeiner Art und Weise mich darauf ansprechen, so denken die Meisten doch genau das Gegenteil. Genau das, was meine Eltern denken. Laut aussprechen, würde es keiner. Denn das ist nicht die höfliche, asiatische Art. Direkt, niemals. Indirekt, immer. So ist meine Frisur "modern", "schick" und "gewagt". Gedanklich doch dann komplett was anderes. Und was hinter der Hand getuschelt wird: "Sie ist schon dick, jetzt noch SO eine Frisur. Das wird doch nie was bei ihr. Die kriegt keinen Ehemann." - "Aus der wird doch nichts mehr." - "Da ging die Erziehung aber nach hinten los" etc. So fügt man sich meistens der vietnamesischen Kultur: ein rentabler Job. Kinder mit schulisch, guten Leistungen. Ein gepflegtes, dünnes Erscheinungsbild. Die Mädchen/Frauen freundlich, zuvorkommend und devot  mit langen, schwarzen Haaren und möglichst weißer Haut. Die Jungs/Männer stark, groß, Vorbilder und die Oberhäupter. So soll es sein. Nichts außer der Norm. Egal wie viel Dreck doch in der Realität dahinter steckt. Denn das (gute) Ansehen ist gewährt und geschützt. Oberflächlich? Absolut. Willkommen in der asiatischen Gesellschaft.

Morgen geht's weiter mit dem Post zu "Länder und Kulturen" von Mina.

PS: Nein, ich hasse keine Asiaten. Ich bin stolz auf meine Wurzeln und lebe sie in vierlei Aspekten aus. 
Doch alles hat auch seine Schattenseiten.  

Geschichten aus meinem alltäglichen Wahnsinn mit meinem Dad:
(1) Kennt ihr das? Euren Eltern ALLES, absolut alles erklären zu müssen. Wie man die Tiefkühlpizza macht. Wie man den Fernseher anschaltet. Wie man die Anlage lauter macht. Was auf der Packung steht (weil sie zu faul sind ihre Brille zu holen). Und selbst wenn man etwas erklärt hat, sind sie bereits in dem Alter, dass sie es kurz darauf wieder vergessen haben. Sodass du dich in geringster Zeit wieder in der gleichen Situation, mit dem gleichen Problem befindest. Väter wiederum sind absolute Technikkenner...NICHT! Doch hauptsache sie haben den absolut neusten up-to-date Kram als Ausstattung, auch wenn sie allerhöchstens mit ihrem Smartphone jemanden anrufen und SMS schreiben können. So kam mein Vater auf die glorreiche Idee sich ein iPad zu kaufen. Nigelnagelneu, begnügte er mich bereits 2 Tage hintereinander mit seinen Fragen und Unwissen. Und wir kennen es alle: egal wie viel Verständnis, Mitgefühl und Geduld wir für jeden einzelnen anderen da draußen haben, bei der Familie, da hört alles auf. Genervt pampte ich ihn an: "Wieso kannst du das nicht selbst?" - "Ich bin alt." - "Ja aber du kannst es dir doch dennoch selber beibringen. So alt biste auch nicht. Oder soll ich jedes Mal herkommen, wenn was nicht auf die Reihe bekommst? Auch wenn ich Mann und Kinder hab?" - "Ich hab deine Windeln gewechselt, deinen Arsch abgewischt, dich aufgezogen und mich nie beschwert. Also is das bisschen hier ja wohl nicht so schlimm. Mach!"

(2) Meine komplette Familie hat ne Klatsche. Meine Eltern, meine Schwester, ich. Da kommt es nicht selten vor, dass es zum plötzlichen Ausschwall unseres gut gestörten Gemüts kommt. Ort des Geschehns war unser Esstisch beim heutigen Mittagessen. Während der Reis verschlungen wurde, die Stäbchen in Aktion waren und die Sonne ein wenig rauskam, lief nebenher der Fernseher mit einer Musiksendung auf dem vietnamesischen Kanal. Ohne Vorwarnung fängt meine Mutter wie vom Blitz geschlagen an mitzusingen. Laut. Überschwinglich und übermütig. Ich: "Dad war sie damals, als ihr euch kennen gelernt habt, auch schon so?" Nachdem er sich noch kurz einen Happen in den Mund stopfte bekam ich nur trocken geantwortet: "Ne, schlimmer."
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20 Februar 2012

ANECDOTES - DADDY

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Seit Studienbeginn arbeite ich nicht mehr. Gar nicht. 
Was nicht heißt, dass ich mich nicht in genau so vielen unsinnigen Gesprächen wieder finde. 

Ich habe Husten und packe meine Em-eukal Bonbons raus. 
Mein Kommilitone J sieht es, kommt zu mir hin und streckt seine Hand aus.
Ich gebe ihm einen Bonbon.

J: Thuuuuyyyy? Krieg ich einen?
Ich: Höh? Ich hab dir doch schon was zum Lutschen gegeben

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20 November 2011

ANECDOTES

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Ich bombadier euch seit Wochen nur noch mit TWPs voll, also gibts heute mal wieder eine kleine Geschichte über mein Leben. Eines wunderschönen, trüben, regnerischen Tages (es hat geschifft wie aus Eimern und ich war müde) und ich ackerte mal wieder hinter der Nudeltheke. Die Pause brach an und wegen Ahnungslosigkeit bezüglich der Pausengestaltung landete ich bei Mr. Minit Mann Jürgen. Dieser hatte grad Kundschaft, da schneite ich ganz dreist rein. Und da ich da schon einmal stand, genüßlich mein Essen aß, Jürgen Gesellschaft leistete und es nicht lassen konnte, gab ich meinen Senf eben auch dazu.

Ich: Für wen ist der Flachmann?
Er: Für meine Schwiegermutter. 
Die kann nicht ohne n kleinen Schluck Schnaps rauchen.
Ich: Auch nicht schlecht.
Er: Ja, wir wollen jetzt noch was für sie drauf gravieren.
Ich: Wasn? *nomnom*
Er: "Kippenwasser"
Ich: Haha.
Mach doch gleich "Kippenwasser für Muddi"!
++ Er kriegt einen kompletten Lachflash. ++ 
Er: Wie geil!
++ Ruft prompt die Schwägerin an.
Die bekommt auch einen Lachflash. ++

Und am Ende bekommt die Schwiegermutter einen mit Strass besetzten Flachmann,
der mit den Worten "Kippenwasser für Muddi" geschmückt ist.
Mit wunderschönem Gruß von meiner absurden Wenigkeit.
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10 September 2011

ANECDOTES

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Meine Mum zu meiner Schwester:

"Hör auf mich zu ärgern. 
Oder ich schnipp dich weg wie ein Popel!"

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22 Juli 2011

ANECDOTES

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Die letzte Woche war wahrlich nicht meine. Da ich in letzter Zeit nicht nur Nudeltante bin, sondern auch Thekenfrau in einem Café, habe ich hier mal wieder eine neue, kleine Geschichte über mein wahrlich famoses Leben. Ich war also gerade am Arbeiten. Das Wetter war den gesamten Tag nicht so prächtig. Und als es dann gegen Abend plötzlich anfing wie aus Eimern zu regnen, musste das Café seine Terasse schließen. Wer durfte dann die Schirme zu machen? Ich. Wer wurde klatschnass? Ich. Vom Regen allein wurde ich schon ziemlich nass, aber durch das zumachen der Schirme kam während dessen noch mehr Wasser auf mich herab. Es war einfach herrlich lächerlich, dass ich einfach über mich selbst lachen musste. Der Regen hielt auch nur 30min an. Am gleichen Tag. Gleicher Ort. Thuy hat Feierabend. Setzt grad einen Fuß raus und was passiert? Es fängt an zu schiffen. JACKPOT! Am Tag darauf. Thuy hat frei. Thuy geht mit Mimi einkaufen. Nachdem die Tüten voll, der Geldbeutel leerer und der Magen gefüllt waren, machten wir uns auf dem Weg in eine Bar. Es regnete. Dabei ging es in eine Straße (die sog. "Fressgasse") deren Anfang ziemlich steil runter geht. Gerade erst erwähnt, dass ich diesen Weg im Winter durch dessen Rutschigkeit hasse. Fand ich mich keine 2 Minuten später auf meinem Allerwertesten wieder. Ja, Thuy hat einenen Arschklatscher gemacht. Oder wie man mir nahe gelegt hat zu sagen: mein Versuch einen Salto hinzulegen ist misslungen. 
Ich und der Regen, wahrlich nicht immer die besten Freunde.

Last week really wasn't one of the best for me. Atm I'm not only selling noodles I am also a bar woman in a café. And therefore I here present another lovely story of my life. Well last week during work it suddenly started raining heavily. And so the café had to close their terrasse. And who had to close the umbrellas? me. Who got all wet? me! Not only was I already wet from the rain itself. Nooooooo! By closing those umbrellas even mor water came down on me during doing that and I got a fully shower. It was so ridiculous. I just had to laugh about myself. So same day. Same location. Thuy just got off work. Stepped outside. And what had to happen? It started raining again. JACKPOT! And the next day. Thuy had a day off work. Thuy went shopping with Mimi. After the bags were filled, the pockets emptier and the hunger stilled we went to go to a bar. On our way it started raining. Everything was fine. We had to go down a street where the beginning goes quite cliffy downwards. As I just complained how I hate this way during winter, because it's so slippery then, I found myself on my lovely bum not even 2min later. Me and the rain, not always best friends as you can see.

   

"C-ARSCH, HODEN UND ICH" PT.2

Nach der Entdeckung des wunderbaren Gesäßes, fand ich mich in einem Gespräch mit 3 jungen Männern wieder, die sich gerade auf dem Besten Weg fanden einen glorreich feucht-fröhlichen Start in den Feiertag zu vollbringen.

Typ1: Schöner Anblick ne?
Ich: Ja total.
Typ1: Und, geht’s heute auch trinken weil morgen Feiertag is?
Ich: Nee, heute nicht.
Typ2: Was laberst du mit der?
Typ1: Ja wasn? Ihr redet ja immer nur…
Typ2: ... über Hoden.
Typ1: Genau. ++ zu mir ++ die reden nur über Hoden mit andren.
Ich: Die haben wahrscheinlich keine. Deswegen.
Typ1: Haha, ich mag dich.
Typ2: Was sagt se?
Typ1: Dass ihr keine Hoden habt.
Ich: Ja deswegen müsst ihr mit andren drüber reden. 
So als Möglichkeit zum Spenden und so ne?
Typ1:  Du bist echt cool.
Typ2: Ja hast du welche?
Ich: ICH? Ja klar, immer doch.
Typ 1+2: echt?
Ich: Ja ich verticker die, weißte? Willste welchen haben? 
Hab se in jeder Größe, Farbe und Gestalt.
Typ2: Also wende deinen Mantel aufmachst, 
sind da Unmengen von Hoden drin?
Ich: Ja!
Typ2: Ja dann zeig mal.
Ich: Nee.. So in aller Öffentlichkeit und auf der Straße. 
Das geht so doch nicht!
Typ1: Ja, so geheim is besser ner? 
Oh, wir müssen hier hin. Also schönen Abend noch.
Ich: Danke, Gleichfalls.


Und so gingen sie alle hinfort: 
die 3 jungen Hoden-Männer und der Cellulite Arsch. 
Ade.

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02 Juni 2011

ANECDOTES

1 Kommentare
Vor einiger Zeit hatte ich bereits unter dieser Kategorie angefangen kleine Geschichten aus meinem Alltag mit euch zu teilen. Damals waren sie noch begrenzt in Bezug auf mein Kassierinnen-DaSein ausgelegt. Doch mittlerweile bin ich der Meinung, dass ihr auch in den Genuss aller anderen Gegebenheiten kommen sollt. Et voila!


"C-ARSCH, HODEN UND ICH" PT. 1

Gestern lief ich mit ner Freundin durch die Stuttgarter Innenstadt. 
Und was lief vor uns? Ein gewaltiger hin und her schwingender Cellulite-Arsch. 
Eine junge Dame, mit blonden wehendem Haar, lief Arm in Arm mit ihrer Freundin durch die Königsstraße. Selbstbewusst stolzierte sie über den Asphalt und ignorierte die interessierten Blicke, das unterschwellige Gekichere oder das Gaffen der Passanten. Doch weshalb? 
Die bloße Tatsache, dass der dellenförmige Hintern mir entgegenschrie, war nur das Sahnehäupchen. Die Krönung war die, dass dieser durch ihre grau-silberne Leggins hindurch schien, dessen Durchlässigkeit eben zu wünschen ließ. 
Da brachte es auch nicht, dass ihr schwarzes Höschen freundlich „Hallo, hier bin ich“, sagte. Von all dem anscheinend unwissend, lief die junge blonde Dame, stets mit gehobenen Hauptes, vor mir her. 


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Leutchen, in meiner Tätigkeit als Kassierin eines Schnellimbiss Ladens, kommt es nicht allzu selten zu sehr amüsanten Begegnungen mit der Kundschaft. Diese möchte ich für eure Unterhaltung nicht vorenthalten. Wie auch die TWPs, soll dies eine dauerhafte 'Kategorie' meines Blogs werden. Hoffe euch gefallen die "Anekdoten einer Kassiererin".

Ich: Hallo.
Typ1: Hi, ich hab das Essen hier. Aber er zahlt.
Ich: Er zahlt? Wieso?
Typ2: Weil ich muss.
Typ1: Ja, ich hab heute kein Bock zu zahlen. Geld ausgeben is heute nicht so. 
Ne, heute nicht. Dafür habe ich ihn.
Typ 2 nickt.
Ich: Boah, so einen hätte ich auch gerne!
Typ1: Hat schon seine Vorteile ne?
Ich: Kann ich ihn mir vielleicht mal ausleihen oder mieten?
Typen lachen.
Typ2: vielleicht.
Ich: Aber du bist schon so ein Opfer ne?
Typ2: Ja ich weiß.
Ich: Dann lass dir das doch nicht mehr gefallen. Rebellier. 
Mach einen Aufstand. Mach etwas dagegen!
Typ1: Neee...macht er nicht.
Ich: Wieso?
Typ2: Der Sex is halt zu gut.
 
Alright peeps. As I work as a cashier at this fast-food take away store. I have quite a few funny situations with customers which I want to put into a permanent category of this blog called 'anecdotes of a cashier'. hope you enjoy it and makes you amused!+++
me: Hello - guy1: Hi, i've got this meal. but he's paying. - me: he? why so? - guy2: because I have to. - guy1: yeah I didnt feel like paying stuff today. nah, not today. so I got him. - guy 2 nods - me: wow, I would like to have sb to pay for me too! - guy1: it def. has it's advantages. - me: can I borrow or rent him? - guys laugh - guy2: maybe - me: but you are a victim dear, huh? - guy2: I know - me: so why do you let him doing this? rebell! fight for your rights! - guy1: he won't do it. - me: why so? - guy2: 'coz the sex is too good!


Meine Freundin Mary arbeitet genau gegenüber von dem Schnellimbiss, wo ich an der Kasse stehe. Sie läuft arbeitswegend ab und zu vorbei an der Menschenschlange die sich vor 'meinem' Laden ansammelt. Und so auch am Samstag.
Ich : Hey Mary!
Mary: Hey!
++ 5min später, 3 männliche Kunden, meine Kasse ++
Typ 1: Die Mary sieht gar nicht mal so schlecht aus ne?
Ich: Ja. Aber sie hat n Freund.
Typ 1: oh, achso.
Ich: tja...
Typ 1: aber sie hat den bestimmt nicht mehr lange.
Ich (lol):  wenn du meinst. Viel Glück.
Typ 2: achwas. Der is doch eh schwul. Und der *zeigt auf Typ 3* ist sein Freund.
Typ 1: Ja und er *zeigt auf Typ 2* mischt auch manchmal mit. Wenn du willst, kannst du ja auch mitmachen!?
Ich: nein Danke.
Typ 1: Wieso? Haste n Freund?
Ich (lol): Nein.
Typ 1: Ja dann warum nicht?
Ich: Och, ich mach lieber bisschen mit der Mary rum. *zwinker*
Typ 1 *verdutzt*: oh, okay..... Ja sagste ihr dann n Gruß von mir ok?
Ich (lol):  Wie heißt du denn?
Typ 1: Ich bin der Jan.
Ich: okay Jan. mach ich.


My friend Mary works opposite the fast-food take away store where I work as a cashier. Due to her work she sometimes passes by our queue. So did she on saturday.
Me: Hey Mary!
Mary: Hey!
++ 5 min later, 3 male customers and my cash box ++
guy 1: That Mary doesn't look so bad.
Me: yeah. but she has a bf.
guy 1: ok. but she won't have him any longer though.
Me (lol): if you say so. good luck mate.
guy 2: don't listen to him. he's gay. and this *points to guy 3* is his bf.
guy 1: and he *points to guy 2* sometimes joins us. you can, too. if you want?!
Me: no thanks.
guy 1: why not? you have a bf?
Me (lol): no.
guy 1: so join!
Me: well, I think I rather make out with Mary. *wink*
guy 1 *puzzled*: oh, okay..... well say Hi to her from me.
Me (lol): what's your name?
guy 1: Jan.
Me: alright Jan.


13 März 2011

JAN

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